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Bläuling

Wie bei vielen Bläulingen ist die Unterseite, insbesondere der Hinterflügel kennzeichnend. Der Rand der Flügel trägt einen schmalen durch feine schwarze Striche gegliederten Saum aus weißen Fransen bei Männchen wie Weibchen.
Vorkommen auf warme offenen grasige Stellen über kalkhaltigen Untergrund mit lockerem Buschwerk.
Die Raupe sondert einen zuckerhaltigen “Honigtau” ab, von dem die Ameisen naschen. In Ameisenreichen Gebieten, gibt es daher die Hauptvorkommen dieser Art.

M  J + A S
Quelle: J. H. Reichholf,  “Schmetterlinge”.

Gepostet am 3. März, 2018.

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Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum

Merkmale: Ziemlich kleiner untersetzt wirkender Schwärmer mit braunen Vorder und gelben Hinterflügeln. Hinterer Abschnitt des Hinterleibes seitlich mit weißen Flecken.

Vorkommen:  An Waldrändern, auf Ödland, in Gärten und auf Trockenrasen allgemein häufig in manchen Jahren seltener.

Ganzjährig

Wissenswertes: dieser kleine Schwärmer fligtwie der Totenkopf oder der Windenschwärmer in jahrweise stark schwankenderHäufigkeit als Wanderfalter zu uns ein. Seine Herkunftsgebiete liegen in Südeuropa.

Der Tagaktive Falter ist im Sommer regelmäßig an Balkonkästen zu beobachten.

Quelle: der neue Kosmos Insektenführer „Bellmann „

Gepostet am 26. Juli, 2016.

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Distelfalter Vanessa cardui

Merkmale: Oberseite scheckig, gelb-orange-Schwarz mit weißen Flecken. Großer schnell fliegender Falter. Bei Blütenbesuch bleiben die Flügel meist weit geöffnet.

Vorkommen:  Ausgeprägter Wanderfalter, der im Frühsommer aus dem Mittelmeerraum einfliegt, sich bis Südskandinavien ausbreitet und fortpflanzt.

Wissenwertes: Unsteter unruhiger Blütenbesucher der im Frühsommer ziemlich abgeflogen aussieht( Auswirkungen des langen Wanderfluges) und auf dem Wanderflug zielstrebig die Richtung beibehält.

Die Falter suchen gerne Fallobst auf.

Juli-September

Quelle: Schmetterlinge der zuverlässige Naturführer von Josef H. Reichholf

Gepostet am 26. Juli, 2016.

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kleiner Perlmutterfalter Issoria Lathonia

Merkmale: Oberseite braun mit vielen rundlichen Flecken die sich zum Vorderrand hin in einer Reihe ordnen. Kennzeichnend sind aber Form und Größe der Silberflecken. Geknickte braune Querbinde mit braunen Flecken.

Vorkommen: Mageres,offenes Gelände in sonnig-trockener Lage, Heidegebiete oder Randzonen von Sandabbauflächen mit Buschwerk und  Hochwasserschutzdämmen.

Lebensweise:   Wanderfalter, der aus Südeuropa in 2(3)Generationen im Frühling oder Frühsommer einfliegt, scheu ist und ziemlichschnell fliegen kann. Bevorzugt saugen die Falter an Distelblüten. Stellenweise können die Falter auch in Form von Puppen der Sommergeneration überwintern.

Quelle: „Schmetterlinge“ , der zuverlässige Naturführer von Josef H. Reichholf

 

 

Gepostet am 26. Juli, 2016.

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Schlupf einer Heidelibelle

Schlupf einer Heidelibelle (Sympetrum vulgatum)

Wissenswertes: Wie alle Heidelibellen legt diese Art die Eier paarweise im Flug ab. Hierzu fliegt das Paar als Tandem über flaches Gewässer oder am Ufer auf und ab.

Vorkommen: An stehenden Gewässernaller Art.Besonders an Pflanzenreiche stehenden Gewässern. Überall häufig.

Juli -Nov.

Quelle: „Der neue Kosmos Insektenführer“

 

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Aurorafalter ♂

Aurora

Die in geringer Höhe fliegenden Männchen sind sehr auffällig und unverkennbar. Weibchen haben anstelle des Orangerots einen schmaleren dunklen Halbmond in der Flügelspitze.

Beide kennzeichnet ein um die Adern besonders stark ausgebildetes zart grünliches  Zackenmuster auf der Unterseite der Hinterflügel.

Vorkommen: Wiesengründe, feuchtere Parkanlagen, Ränder von Auwäldern, weit verbreitet, aber nicht häufig.

April bis Mai

Quelle: Schmetterlinge von Josef H. Reichholf

 

Gepostet am 27. Mai, 2014.

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kleines Wiesenvögelchen ( Coenonympha pamphilus)

Coenonympha pamphilus

Merkmale: KLeiner flin´k uns schnell fliegender Falter, der im Flug wenig kennzeichnendes an Zeichnung erkennen lässt. Setzt er sich und klappt die Flügel weigehend oder ganz zusammen, sieht man den auffälligen weiß gekernten schwarzen Augenfleck unter der Spitze des Vorderflügels und im grauen (Männchen) bis dunkel graubraunen(Weibchen) HInterflügel eine mehr oder weniger deutliche „Zacke“ Der Augenfleck schimmert, wenn der Falter die Flügel ausbreitet, auf die Oberseite durch.

Vorkommen: Weit verbreitet in grasigem, offenem Gelände, auch buschigen Niederungen oder naturbelassenen, wenig durchgepflegten Parkanlagen.

Vielflieger über Gräser und Blumen, der kaum Pausen einlegt.

A.- S.

Quelle: Schmetterlinge von J.H. Reichholf

Gepostet am 30. August, 2013.

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Gammaeule

Nachtfalter

Merkmale:Affällige fliegende Eule, die im Flug und im schwirrenden Blütenbesuchfast einheitlich graubraun wirkt und ohne markante Kennzeichen zu sein scheint.Doch bei nähere Betrachtung ist sie eindeutig an dem hell gelblichweissen, geschwungenen „Gamma“ zu erkennen das vom dunklen Mittelfeld absticht. Die Hinterflügel sind rauchgrau-schwärzlich mit breitverdunkeltem Außenbereich.

Vorkommen: Überall, wo es nektarreiche Blüten in geringer mit mittlere Größe gibt. Ausgeprägter Wanderfalter, der in großer Zahl im Frühsommer aus dem Süden ein- und nach der Fortpflanzung im Hochsommer und Herbst mitunter in riesigen Mengen in den Mittelmeerraum zurückfliegt. Im Gegensatz zu d meisten Eulenfaltern ist er tagsüber aktiv, aber auch bei bewöktem Himmel ist er aktiv.

A.- O.

Quelle: Schmetterlinge von J.H. Reichholf

Gepostet am 30. August, 2013.

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Schwan

der schlafende Schwan

Schneeweißer Falter mit langer Behaarung am ganzen Körper.

Vorkommen: an feuchten Wald-und Wegrändern meist nicht selten.

Die schwarz,weiß und rot gezeichnete Raupe lebt an vielen versch. Laubhölzern.

J.S. Quelle: Der neue Insektenführer

Gepostet am 7. August, 2013.

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Dickkopffalter im Perlenkleid

Dickkopffalter

Kräftiger, brauner Dickkopffalter, oberseits mit zueinem undeutlichen Band gruppirten helleren Würfelflecken.

Die Männchen fallen durch ihre von Duftschuppen gebildeten schwarzen Schrägstrich im Vorderflügel auf.

Vorkommen: Wald. Wiesen, Triften, Weiden und anderes offenbes Gelände.

Der Falter trinkt mitunter auch an Regenpfützen auf Wegen. Quelle: Schmetterlinge vom J.H. Reichholf

J.J.A.

Gepostet am 7. August, 2013.

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Nesselzünsler ( Pleuroptya ruralis)

Dünnhäutig und irisierend sehen die Flügel dieses großen Zünslers aus, der eine Spannweite (gestreckt) bis zu 4 cm erreichen kann und daher auf den ersten Blick einen spannerartigen Eindruck macht. Der Körper ist im Kopf-Brust.Teil kräftig und verläuft dann spitz und schlank auslaufend. Wobei die Spitze die Flügel überragt.Die langen Fühler werden nach hinten gelegt gehalten, wenn sich der Falter beruhigt hat.

Vorkommen in Gärten, Parks, Ufergehölzen, Auen und Bachschluchten sowie Hecken und Waldränder. Auch in trockenem Gelände. Ihr Flug ist leicht, tänzelt und langsam Die Aktivität beginnt in der Dämmerung.

Juli- Aug.

Quelle:  „Schmetterlinge“  von Josef H. Reichholf

Gepostet am 1. August, 2012.

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Punktspanner ( Cyclophora punctaria)

Flügel sehr variabel gezeichnet, meist fein punktiert  und mit jeweils einer purpurnen Binde.

Vorkommen: An Waldrändern, Gebüschen, ziemlich häufig.

Die meist grün gefärbte Raupe entwickelt sich meist an Eichen.

A.- Aug.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer.

Gepostet am 31. Mai, 2012.

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Ockerfarbener Blattspanner

Merkmale: Die Flügelspannweite beträgt etwa 20 bis 30 Millimeter. Die Grundfarbe der Vorder- und Hinterflügel ist gelb bis ockerbraun. Auch graubraun aufgehellte Tiere werden gelegentlich beobachtet. Vorder- und Hinterflügel sind von braunen oder weißen gezackten Querlinien bedeckt. Meist sind es drei oder vier deutliche weiße Querlinien, die von einer schwarzen Linie gesäumt sein können. Die durchgehende Saumlinie ist schwarz und gewellt. Durch die weißen und dunklen Querlinien kann er mit keiner anderen Art verwechselt werden.

Die gelblichen Eier sind rund, lediglich am Pol etwas abgeflacht. Die Oberfläche zeigt ein großflächiges Maschenwerk. Auf den Kreuzungspunkten sitzen Warzen.

Die Raupen sind grünlich bis leicht bräunlich mit deutlichen Segmenteinschnitten. Die Rückenlinie ist dunkler als die Körperfarbe. Die Seitenlinie ist dagegen oft heller. Der Kopf ist meist hellbraun und verhältnismäßig klein.

Die Puppe ist rotbraun mit einem kurzen Kremaster, bestehend aus zwei kleinen Borsten. Der Thoraxbereich und die Flügel haben einen bräunlich-grünlichen Farbton.

Vorkommen: Er fliegt sowohl im Wald- und Offenland, als auch an feuchten und trockenen Stellen. An krautreichen Waldsäumen konnten aber eine höhere Dichte an Faltern festgestellt werden.

Qellen:

  • Die Großschmetterlinge Mitteldeutschlands. Band 5/1, Spanner Verbreitung Formen und Lebensgemeinschaften. Urania-Verlag, Jena 1955.
  • Günter Ebert, Daniel Bartsch, Stefan Hafner: Die Schmetterlinge Baden Württembergs Band 8, Nachtfalter VI (Spanner (Geometridae) 1. Teil), Ulmer Verlag Stuttgart 2001,
  • Walter Forster, Theodor Wohlfahrt: Die Schmetterlinge Mitteleuropas Band V Spanner (Geometridae). 312 S., Frankh´sche Verlagshandlung, Stuttgart 1973.
  • Manfred Koch, Wolfgang Heinicke: Wir bestimmen. Schmetterlinge. Tagfalter, Eulen, Schwärmer, Spinner, Spanner., Neumann Verlag

 

Gepostet am 31. Mai, 2012.

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großes Ochsenauge ( Maniola jurtina)

Flügel oberseits dunkelbraun, nur Vorderflügel mit heller Zeichnung und Augenfleck.Unterseite ähnlich dem rotbraunenn Ochsenauge, doch ohne Augenflecke im Hinterflügel.

Vorkommen an Waldrändern, auf Feuchtwiesen und auf Trockenrasen überall häufig.

Juni-Sept.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer.

Gepostet am 22. März, 2012.

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Kleiner Malvendickkopf ( Carcharodes alceae)

Dickkopffalter mit braunen, grau und dunkelbraun marmorierten Flügeln. Steht leider auf der roten Liste.

Vorkommen auf sonnigem, warmen Ödland, in Mitteleuropa ziemlich selten, im Mittelmeergebiet häufiger anzutreffen.

Die grau-braune Raupe entwickelt sich an Malven.

April – S.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer.

Gepostet am 21. Januar, 2012.

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Rostfarbiger Dickkopffalter (Ochlodes venatus)

Vorderflügel rostbraun mit dunklem Saum und gelben Würfelflecken,beim ♂ mit , beim ♀ ohne dunklen Duftschuppenstreifen. Flügelunterseite undeutlich gezeichnet.

Vorkommen an Waldrändern und auf Wiesen, überall häufig.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer.

Gepostet am 14. Januar, 2012.

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Schachbrettfalter (Melanargia galathea)

Flügel oberseits mit schwarz-weißem Schachbrettmuster, unterseits deutlich blasser.

Vorkommen auf trockenen bis etwas feuchten Magerrasen,überall recht häufig.

Die grüne Raupe ernährt sich von verschiedenen Gräsern.

Juni- A.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

Gepostet am 12. Januar, 2012.

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Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)

Flügel mit geschwungenem Außenrand, jeweils in eine kurze Spitze ausgezogen, beim ♂ Zitronen-gelb, beim♀ grünlich weiß. ( Hier ein Ausschnitt).

Vorkommen an Waldrändern und in lichten Wäldern, auch in offenem Gelände, überall häufig.

Der Zitronenfalter überwintert frei in der Vegetation sitzend, meist dicht über dem Boden.Meist erwacht er bereits im Februar,und gehört damit zu den aller ersten Frühlingsboten.

– ganzjährig.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer.

Gepostet am 12. Januar, 2012.

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grünes Blatt ( Geometra Papilionaria)

Zielich großer Spanner mit hellgrünen, weiß gezeichneten Flügeln.

Vorkommen in Moorwäldern und Heidegebieten, gelegentlich auch in Gärten.

Die Raupe entwickelt sich meist an Birken.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer,

Gepostet am 10. Januar, 2012.

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Grünaderweißling ( Pieris napi)

Ähnlich dem kleinen Kohlweißling, doch mit schwarzen Spitzenfleck am Vorderrand des Vorderflügels. Hinterflügel unterseits gelb mit grün bestäubtem Adernetz.

Vorkommen in Wäldern und offenem Gelände. Die grüne Raupe entwickelt sich an verschiedenen Kreuzblütlern.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

 

Gepostet am 10. Januar, 2012.

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Aurorafalter ♀ (Anthocaris cardaminis)

Vorderflügel beim ♂ mir großem , orange gefärbtem Spitzenfleck, Hinterflügel bei beiden Geschlechtern gleich.Unterseite grünlich marmoriert.

Vorkommen auf Feuchtwiesen und feuchten Wäldern, daneben auch in trockenem offenem Gelände, ziemlich häufig.

Das ♀ legt die Eier einzeln  an Blütenstielen der Futterpflanze, meist Wiesenschaumkraut ab. Die grüne an  der Seite weiß gefärbte Raupe befrißt zunächst die Blüten später dann die heranreifenden Früchte.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

Gepostet am 10. Januar, 2012.

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kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas)

Vorderflügel oberseits in beiden Geschlechtern orange mit breitem, dunklen Flecken. Hinterflügel braun mit roter Randbinde und blauen Punkten.

Unterseite der Hinterflügel braun mit dunklen Flecken.

Vorkommen an offenen Bodenstellen auf sandigem Untergrund, z.B. in Sandgruben.

Fliegt alljährlich in meist 3-4 Generationen.

A – O

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

 

Gepostet am 4. Januar, 2012.

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Himmelblauer Bläuling (Polyommatus bellargus)

Wie bei vielen Bläulingen ist die Unterseite, insbesondere der Hinterflügel kennzeichnend. Der Rand der Flügel trägt einen schmalen durch feine schwarze Striche gegliederten Saum aus weißen Fransen bei Männchen wie Weibchen.

Vorkommen auf warme offenen grasige Stellen über kalkhaltigen Untergrund mit lockerem Buschwerk.

Die Raupe sondert einen zuckerhaltigen „Honigtau“ ab, von dem die Ameisen naschen. In Ameisenreichen Gebieten, gibt es daher die Hauptvorkommen dieser Art.

M  J + A S

Quelle: J. H. Reichholf,  „Schmetterlinge“.

Gepostet am 4. Januar, 2012.

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Perlgrasfalter (Coenonympha arcania)

Hinterflügel mit großen, gelb und schwarz umringten, weiß gekernten Augenflecken, davor mit breiter,weißer Binde.

Vorkommen in lichten Wäldern, an Waldrändern und auf verbuschtem Trockenrasen. Gebietsweise nicht selten, aber im allgemeinen ist die Art zurück gegangen.

M – A,

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer,

 

Gepostet am 4. Januar, 2012.

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Sonnenröschen-Grünwidderchen (Adscita geryon)

Vorderflügel leuchtend grün-metallisch, Hinterflügel dunkelgrau, Männchen mit gekämmten Fühlern.

Vorkommen auf  warmen lückigen Trockenrasen. In Süddeutschland und in den Alpen nicht häufig.

Die rötlich und hellbraun gefärbte Raupe entwickelt sich an Sonnenröschen.

J – A

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer,

 

Gepostet am 3. Januar, 2012.

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Schornsteinfeger(Aphantopus hyperantus)

Flügel oberseits dunkelbraun, beim Männchen mit winzigen, beim Weibchen mit deutlich erkennbaren Augenflecken.Flügelunterseite heller braun, Hinterflügel mit5 gelb umringten Augenflecken.

Vorkommen an Waldrändern und auf feuchten Wiesen, überall häufig.

Der Falter setzt sich fast immer mit hochgeklappten Flügeln ab. Nur bei etwas kühler, sonniger Witterung öffnet er die Flügel, um Wärme aufzunehmen.

Das Weibchen legt die Eier nicht an Pflanzen ab, sondern verstreut sie im Flug.

J – A

Quelle:   Der neue Kosmos Insektenführer,

 

Gepostet am 3. Januar, 2012.

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Scheckenfalter ( Mellicta athalia)

Ziemlich variabel gezeichneter Scheckenfalter.Flügeloberseite gelbrot mit dichter schwarzer Gitterzeichnung. Unterseite der Hinterflügel ähnlich wie beim Roten  Scheckenfalter.

Vorkommen auf feuchten -blütenreichen  Wiesen, und Waldlichtungen.

Die Raupe ernährt sich von Wegerich und Wachtelweizen.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

M – A

Gepostet am 3. Januar, 2012.

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Ampfer Purpurspanner(Lythria purpurata)

Gelber Falter mit roten Binden , deren Form unterschiedlich sein kann. Es gibt Exemplare mit völlig roten Vorderflügeln.

Während beim Männchen  die Fühler gefiedert sind( siehe Bild) , sind sie beim Weibchen  fadenförmig.
20 – 25 mm Flügelspannweite :
Der Spanner bringt zwei Generationen im Jahr hervor. Die Puppe überwintert.
Die Raupen ernähren sich von  Kleiner Ampfer und Wiesensauerampfer.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenführer

Gepostet am 3. Januar, 2012.

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