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Blutzikade (Cercopis Vulnerata)

Merkmale: Fl√ľgel mir 3 roten Binden, von denen die √§u√üere stark gebogen ist und etwas parallel zur Fl√ľgelspitze verl√§uft.

Vorkommen: Auf feuchten und trockenen Wiesen, an Waldr√§ndern und auf Waldlichtungen im s√ľdlichen und mittlern Deutschland h√§ufig.

Wissenswertes: Die wei√ülichen Larven entwickeln sich unterirdisch an Pflanzenwurzeln. Die bei der Nahrungsaufnahme aufgenommene Fl√ľssigkeit wird aus dem After wieder ausgeschieden und durch einpumpen von Luft aufgesch√§umt.

Der so enstandene „Kuckucksspeichel“ umgibt die Larve als Verdunstungsschutz und als Schutz vor Feinden.

Mai-Juli

Quelle: Der neue KOsmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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große Pechlibelle (Ischnura elegans)

Merkmale: Beide Geschlechterm oberseits schwarz, nur das 8. Segment hellblau gefärbt. Junge wibchen besitzen eine auffällig violette Thoraxfärbung.

Vorkommen: An stehenden Gew√§ssern,√ľberall h√§ufig.

Wissenswertes: Das wibchen legt die Eier stets ohne Begleitung durch das männchen ab. Um während der Eiablage nicht vom paarungswilligem Männchen belästigt zu werden, sucht es meist verborgene Stellen in dichter Vegetation auf und bevorzugt die späteren Nachmittagsstunden.

Mai-Sept.

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Zangenbock (Rhagium sycophanta)

Merkmale: √Ąnhlich dem Schrot-Zangenbock, doch gr√∂√üer und kr√§ftiger. Fl√ľgeldecken ohne dunklem Fleck.

Vorkommen: In W√§ldern, seltener als¬† die anderen Gattungen. Laut Kosmos Insektenf√ľhrer, gef√§hrdet.(RL3)

Wissenswertes: Die Entwicklung dauert 2 Jahre bis zum fertigen K√§fer. Der K√§fer schl√ľpft noch im Herbst, und √ľberwintertdann in einer Puppenwiege. Man kann ihndarin oft beim Anhebenloser Baumrinde im Winter entdecken.

Mai-Juli

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Kieferbestandsr√ľ√üler(Pissodis pini)

Kennzeichen: Dunkelbraun mit gelben Haarflecken, die auf den Fl√ľgeln zu schr√§gen Querbinden angeordnet sind.

Vorkommen: In Kiefernwäldern, nicht selten.

Wissenswertes: Die Larven entwickeln sich meist in den Kronen alter Kiefern unter der Rinde.

Ganzjährig:

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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punktierte Zartgrille (Leptophyes punctatis sima)

Merkmale: Sehr zarte Art mit kleinen wei√üen Punkten am ganzem K√∂rper. Fl√ľgel winzig.

Vorkommen: An sonnigen Waldr√§ndern oder auch Trockengeb√ľschen.

Mai-Sept.

Quelle: Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Regenbremse

Kennzeichen: Augen mit einem sehr farbenpr√§chtigen Muster aus geschl√§ngelten, roten, gr√ľnen und violetten Binden. Fl√ľgel mit einem feinen, dunklem Fleckenmuster, in der ruhelage flach √ľber den K√∂rper zusammengelegt.

Vorkommen: Vorzugsweise in etwas feuchtem offenem Gelände. Überall häufig.

Wissenwertes: Die Regenbremse ist vorallem bei feucht-Schw√ľlem Wetter insbesondere kurz vor einem aufziehendem Gewitter besonders stechlustig.Und kann dadurch sehr l√§stig in Erscheinung treten.

Mai-Okt.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Hosenbiene

Kennzeichen: M√§nnchen mitlanger struppiger gelbbrauner behaarung und ziemlich d√ľnnen Beinen. Weibchen mit belbraun behaartem Kopf und Thorax und wei√üen Randbinden am 2.-4. Hinterleibssegment.

Hinterbeine mir au√üerordentlich langen, dichten Sammelb√ľrsten.

Vorkommen: An sandigen Wegen und auf offenen Sandflächen meist häufig.

Wissenswertes: Diese Art nistet oft in sehr gro√üen Kolonien und ihre Nester reichen oft √ľber einen halben Meter tief in den Boden hinab.

Jul.- Sept.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Fliege extrem

die Stubenbfliege

Kennzeichen: Dunkelgrau gefärbte Fliege mit gelbbraune, oberseits und an der Spitze schwarz gekennzeichneten Hinterleib.

Vorkommen: Im Wohnbereich, √ľberall h√§ufig.

ganzjährig

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Heidelibelle Detail (Augen) Sympetrum vulgatum

Merkmale: Beine gelb gestreift. Stirn zwischen den Facettenaugen mit schwarzer Querbinde.

Vorkommen: An stehenden Gew√§ssern, √ľberall h√§ufig.

Wissenswertes: Wie alle Heidelibellen legt diese Art Die Eier im Flug ab. Das Paar fliegt hierzu im Tandemflug √ľber flachem Gew√§sser und das Weibchen wirft durch wippende Bewegungen der Hinterleibes die Eier ab.

Juli- Nov.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Feldmaikäfer

Feldmaikäfer

Merkmale: Halsschild meist schwarz, Fl√ľgeldecken braun. Beim M√§nnchen mit siebenbl√§ttrigen F√ľhlerf√§cher, das Weibchen nur sechs kurze F√ľhlerbl√§tter.

Vorkommen: An Waldrändern und in offenen Gelände, jahrweise häufig.

Die Larve, der bekannte Engerling entwickelt sich in 3-4 Jahren unterirdisch an Wurzeln und kann dadurch erheblichen Schaden anrichten.

Mai bis Juni

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 27. Mai, 2014.

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Goldrosenkäfer (Cetonia aurata)

Cetonia aurata

Merkmale: Leuchtend godgr√ľn im hinteren Teil der Fl√ľgeldecken mit kleinen wei√üem Querflecken.

Vorkommen: Auf bl√ľhgenden Wiesen oder auch Str√§uchern, meist nicht selten.

Der K√§fer fliegt mit geschlossenen Fl√ľgeldecken, indem er die h√§utigen Hinterfl√ľgel durch Seitenschlitze unter die Fl√ľgeldecken hervor schiebt.

M.- O.

Quelle: Der neue Kosmos- Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 30. August, 2013.

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Pelzbiene

Pelzbiene

Dicht pelzig behaart. Männchen am ganzen Körper mit gelbbrauner bis grauer Behaarung. Mittleres Beipaar verlängert und an der Hinterseite der Tarsen mit langen mit langen schwarzen Haarfransen.

Vorkommen. An sonnigen lehmigen Steilfl√§chen,z.B. an Baggerseen, in Hohlwegen √ľberall ziemlich h√§√ľfig.

M.-J.

Quelle: Der neue Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 7. August, 2013.

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Hornisse

L 18-40mm ganzjährig,

Auffallend große Wespe mit schwarz rotem gefärbtem Thorax, sowie schwarz rot gelb gezeichnetem Hinterleib, Kopfschild einfarbig gelb.

Vorkommen: Vorallem in lichten Wäldern und Gärten, gebietsweise nicht selten.

Die Nester der Hornisse bleiben wie bei allen staatenbildenen Faltenwespen nur √ľber ein Sommerhalbjagr bestehen. Die Nestgr√ľndung geschieht im Fr√ľhjahrdurch ein befruchtetes Weibchen, die neue K√∂nigin. Diese sammelt Holzfasern, vermischt sie mit Speichel, und stellt daraus ein an einem dunklen Ort zun√§chst ein kleines aus wenigen Brutzellen bestehendes Nest her.

Am Ende der Bauperiode, meist im Septemberbetr√§gt die Nesth√∂he normalerweise 30-40cm, manchmal aber auch √ľber einen halben Meter. Hornissen werden an der Kaffeetafel niemals l√§stig.

 

Gepostet am 13. Mai, 2013.

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Marienkäfer

 

 

 

Der Marienkäfer zeichnet sich durch seinen kurzen und breiten, fast kugelig hochgewölbten Körper aus.

Die F√ľhler sind am Ende keulenf√∂rmig. Es gibt in Deutschland ca. 80 Arten.

Der bekanntste und h√§ufigste heimische Marienk√§fer ist durch seine mit 7 schwarzen Punkten gezeichneten, roten Fl√ľgeldecken unverkennbar.

Vorkommen: Überall häufig, auch in Gärten und auch in Wohnungen.

K√§fer und Laeve ern√§hren sich fast ausschlie√ülich von Blattl√§usen. Zur Abwehr kann der K√§feran seinen Beingelenken gelbe Tropfen seiner stark riechenden,sehr bitteren Blutfl√ľssigkeitabscheiden.

Seinen Fressfeinden signalisiert die rote Färbung , Achtung giftig.

Länge  5-8 mm,  ganzjährig

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

 

Gepostet am 27. März, 2013.

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veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia)

♀ werden ca. 7-10mm groß, gelb mit roten Streifen an den Hinterleibseiten. Die beiden vorderen Beinpaare deutlich länger als die hinteren.

Vorkommen: Auf Wiesen und an sonnigen Wegr√§ndern, In S√ľd und Mitteldeutschland ziemlich h√§ufig. Im Norden selten.

Die Spinnen lauert meist auf Bl√ľten, und kann ihre F√§rbung in begrenztem Umfang dem Untergrund angleichen.

M.-Juli

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer:

Gepostet am 17. Juli, 2012.

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Deutsche Wespe (Vespula germanica)

mittlere Wespe

Länge 13-19 mm, Sehr ähnlich der gemeinen Wespe, doch auf dem Kopfschild mit drei meist deutlich getrennten, kleinen schwarzen Punkten.

Vorkommen: Überall sehr häufig, neben der gemeinen Wespe die häufigste heimische Faltenwespe.

Die dt. Wespe ähnelt in ihren Lebensgewohnheiten sehr der Gemeinen Wespe. Ach sie baut ihr Nest in alten unterirdischen Mäusenestern oder an oberirdisch dunklen gut getarnten Orten wie z.B. Dachböden.

ganzjährig:

Quelle: Der neue Kosmos-Insektenf√ľhrer.

 

Gepostet am 17. Juli, 2012.

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Scorpionfliege beim Tauwasser trinken


Kopf schnabelartig verl√§ngert, an der Schnabelspitze, bei√üende Mundwerkzeuge. order- und Hinterfl√ľgel gleich gestaltet, mit zahlreichen dunkelbraunen Flecken.

Hinterleibspitze des Männchens mit skorpionsschwanzartiger Greifzange, hier gut zu erkennen.

Vorkommen an Waldrändern häufig.

Die Skorpionsfliege ernährt sich unter anderem von toten Insekten und von Honigtau der Blattläuse

Mai- A.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer,

Gepostet am 31. Mai, 2012.

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Hosenbiene

Geschlechter sehr verschieden. Die ‚ôā mit langer struppiger gelb brauner Behaarung und ziemlich d√ľnnen Beinen. Die ‚ôÄ mit gelb braun behaarten Kopf und Thorax¬† und wei√üen Randbinden am 2. und 4. Hinterleibssegment. Vorkommen an sandige Wegen und auf offenen Sandfl√§chen.

Die Art nistet oft in sehr gro√üen Kolonie. Sie sammelt Pollen und Nektar ausschlie√ülich an Korbbl√ľtlern ( Habichtskraut, Wegwarte).

In ihren m√§chtigen Sammelb√ľrsten kann sie jeweils gro√üe Mengen an Pollen transportieren. Ihre Nester reiche oft bis zu einen halben Meter tief in den Boden hinab.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

Juli – S.

Gepostet am 4. April, 2012.

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Wiesenhummel (Bombus pratorum)

Vorn am Thorax und Hinterleib jeweils eine gelbe Binde.(letztere kann fehlen).

Vorkommen Vorzugsweise in offenem Gel√§nde, fast √ľberall h√§ufig.

Bei dieser Art erscheint die √ľberwinterte Jungk√∂nigin besonders fr√ľh im Jahr, oft schon Anfang M√§rz, und ist dann an den ersten Fr√ľhbl√ľhern, etwa am Seidelbast zu beobachten.

Die K√∂nigin sucht sich einen geeigneten ober oder unterirdischen¬† Nistplatz. Wie die Ackerhummel formt sie aus Moos oder √§hnlichen Material eine innen hohle Kugel, in der¬† ein erstes Ein√§pfchen und einen Honigtopf hergestellt werden.Zur Beschleunigung setzt sich die K√∂nigin auf die Brutzelle und „bebr√ľtet“ sie. Durch Muskelzittern kann sie die hierzu die Temperatur erh√∂hen. Bereits im April erscheinen die ersten Arbeiterinnen, die keine funktionsf√§higen Geschlechtsorgane besitzen. Da sie von der K√∂nigin nicht besonders gut versorgt wurden sind sie auffallend klein, und nehmen der K√∂nigin alle Brutpflege ab. Diese verl√§sst das Nest fortan nicht mehr und widmet sich ganz dem Eier legen.

ganzjährig

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 19. Februar, 2012.

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Gottesanbeterin (Mantis religiosa)

 

 

Gr√ľn oder braun, selten gelb gef√§rbte Fangschrecke. M√§nnchen deutlich kleiner und zierlicher als das Weibchen. Auch innerhalb der Geschlechter, erhebliche¬† Gr√∂√üenunterschiede.

Vorkommen an warmen und trockenen, meist geb√ľschreichen Orten. In Deutschland selten hier nur im klimatisch beg√ľnstigten Oberrheintal und im Saarland, au√üerdem im Elsass. Im Mittelmeergebiet vielerorts h√§ufig.

Die Gottesanbeterin lauert im Gras auf vorbeikommende Beute wie Fliegen oder Grash√ľpfer, die sie mit ihren stark bedornten Fangbeinen blitzschnell ergreift und zu den Mundwerkzeugen f√ľhrt. Als Beute kommen Insekten bis fast¬† von der eigene Gr√∂√üe in Frage, auch Artgenossen.

A.-N.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

 

 

Gepostet am 19. Februar, 2012.

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große Pechlibelle

Beide Geschlechter oberseits schwarz, nur das 8. Segment hellblau gef√§rbt.Die beiden Fl√ľgelpaare kann die Libelle unabh√§ngig von einander bewegen, deshalb diese Flugk√ľnste.

Vorkommen an stehenden Gewässern aller Art. Überall häufig.

Das Weibchen legt die Eier stets ohne Begleitung durch das Männchen in Wasserpflanzen ab. Um während der Eiablage möglichst wenig von paarungswilligen Männchen belästigt zu werden, sucht es hierzu meist verborgene Stellen in dichter Vegetation auf.

M.-S.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 13. Februar, 2012.

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Makroaufnahme einer sich sonnenden Heidelibelle

Diese Heidelibelle war so damit besch√§ftigt die letzten warmen Sonnenstrahlen einzufangen. das sie √ľberhaupt nicht bemerkt hat, das ich mich mit meiner Kamera n√§herte.

So entstand dieses fantastische Foto.

 

Gepostet am 13. Februar, 2012.

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Waldmistkäfer (Geotrupes stercorosus)

Schwarz mit leicht blauem Glanz, Fl√ľgeldecken mit L√§ngsfurchen.

Vorkommen in W√§ldern, √ľberall h√§ufig.

Schafft in einen 7-8 cm tiefen Gang Kot, mit Vorliebe Menschenkot,an dem sich die Larven entwickeln.

Juli-Mai,

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 12. Januar, 2012.

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kleiner Fallkäfer(Cryptocephalus sp). sitzt auf Pilz

Fallk√§fer sind Gold-gr√ľn gl√§nzend mit relativ kleinem,¬† teilweise unter das Halsschild zur√ľckgezogenem Kopf. Mehrere schwer unterscheidbare Arten.

Vorkommenan Waldrändern und auf Wiesen, ziemlich häufig.

Die Larve lebt in einem ähnlichen Kotsack wie die des Sackkäfers.

Mai-A.

Quelle Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 12. Januar, 2012.

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Skorpionsfliege (Panorpa germanica)

Kopf schnabelartig verl√§ngert, an der Schnabelspitze, bei√üende Mundwerkzeuge. Vorder- und Hinterfl√ľgel gleich gestaltet, mit zahlreichen dunkelbraunen Flecken.

Hinterleibspitze des Männchens mit skorpionsschwanzartiger Greifzange.

Vorkommen an Waldrändern häufig.

Die Skorpionsfliege ernährt sich unter anderem von toten Insekten und von Honigtau der Blattläuse.

Mai- A.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer,

Gepostet am 12. Januar, 2012.

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gr√ľne Stinkwanze (Palomena prasina)

Leuchtend gr√ľn ohne deutliche Zeichen.

Vorkommen an Waldr√§ndern und aus Wiesen, √ľberall h√§ufig.

Die Art saugt oft an Beerenfr√ľchten, denen sie dann den widerlichen“ Wanzengeschmack“ aufpr√§gt. Vor der √úberwinterung f√§rbt sie sich braun.

A – J

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 4. Januar, 2012.

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Dickkopffliege (Physocephala rufipes)

Hinterleibsring  stielartig  schmal und lang. Stirn  gelb mit schwarzer nach unten gegabelter Binde.

Vorkommen auf Waldlichtungen und an Waldrändern häufig.

Die Larven parasitieren bei Hummeln und Wespen.

Quelle: Der neue Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 4. Januar, 2012.

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Wespenspinne (Argiope bruennichi)

Sehr auffällige Radnetzspinne mit schwarze-gelb quergebändertem Hinterleib.

Vorkommen auf feuchtem und trockenem Grasland meist nicht selten.

Die Art baut dicht √ľber dem Boden ein Radnetz, das √ľber und unter der Mitte meist mit einem wei√üen vertikalen Zickzackband ausgestattet ist.Das Netzzentrum ist mit dichtem wei√üem Gespinst √ľberzogen. Hier sitzt die Spinne stets mit dem Kopf nach unten, und wartet auf Beute, vorzugsweise Heuschrecken.

Bei St√∂rungen versetzt sie ihr Netz in Schwingungen, dabei erscheint die Spinne durch ihre K√∂rperzeichnung und das Zickzackband sehr verschwommen und ist f√ľr die Beute nicht mehr genau zu erkennen.

J – O

Quelle: Der neue Insektenf√ľhrer,

 

Gepostet am 3. Januar, 2012.

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