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Kieferbestandsr√ľ√üler(Pissodis pini)

Kennzeichen: Dunkelbraun mit gelben Haarflecken, die auf den Fl√ľgeln zu schr√§gen Querbinden angeordnet sind.

Vorkommen: In Kiefernwäldern, nicht selten.

Wissenswertes: Die Larven entwickeln sich meist in den Kronen alter Kiefern unter der Rinde.

Ganzjährig:

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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punktierte Zartgrille (Leptophyes punctatis sima)

Merkmale: Sehr zarte Art mit kleinen wei√üen Punkten am ganzem K√∂rper. Fl√ľgel winzig.

Vorkommen: An sonnigen Waldr√§ndern oder auch Trockengeb√ľschen.

Mai-Sept.

Quelle: Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Schlupf einer Heidelibelle

Schlupf einer Heidelibelle (Sympetrum vulgatum)

Wissenswertes: Wie alle Heidelibellen legt diese Art die Eier paarweise im Flug ab. Hierzu fliegt das Paar als Tandem √ľber flaches Gew√§sser oder am Ufer auf und ab.

Vorkommen: An stehenden Gewässernaller Art.Besonders an Pflanzenreiche stehenden Gewässern. Überall häufig.

Juli -Nov.

Quelle: „Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer“

 

Gepostet am 16. Juni, 2015.

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Langzeitbelichtung vom M√ľggelsee

Dieses Foto ist so gegen 23.00 Uhr mit einer Blende von f 13 und einer Verschlusszeit von 506 sek. entstanden.

Gepostet am 11. August, 2014.

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Regenbremse

Kennzeichen: Augen mit einem sehr farbenpr√§chtigen Muster aus geschl√§ngelten, roten, gr√ľnen und violetten Binden. Fl√ľgel mit einem feinen, dunklem Fleckenmuster, in der ruhelage flach √ľber den K√∂rper zusammengelegt.

Vorkommen: Vorzugsweise in etwas feuchtem offenem Gelände. Überall häufig.

Wissenwertes: Die Regenbremse ist vorallem bei feucht-Schw√ľlem Wetter insbesondere kurz vor einem aufziehendem Gewitter besonders stechlustig.Und kann dadurch sehr l√§stig in Erscheinung treten.

Mai-Okt.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Hosenbiene

Kennzeichen: M√§nnchen mitlanger struppiger gelbbrauner behaarung und ziemlich d√ľnnen Beinen. Weibchen mit belbraun behaartem Kopf und Thorax und wei√üen Randbinden am 2.-4. Hinterleibssegment.

Hinterbeine mir au√üerordentlich langen, dichten Sammelb√ľrsten.

Vorkommen: An sandigen Wegen und auf offenen Sandflächen meist häufig.

Wissenswertes: Diese Art nistet oft in sehr gro√üen Kolonien und ihre Nester reichen oft √ľber einen halben Meter tief in den Boden hinab.

Jul.- Sept.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Fliege extrem

die Stubenbfliege

Kennzeichen: Dunkelgrau gefärbte Fliege mit gelbbraune, oberseits und an der Spitze schwarz gekennzeichneten Hinterleib.

Vorkommen: Im Wohnbereich, √ľberall h√§ufig.

ganzjährig

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Heidelibelle Detail (Augen) Sympetrum vulgatum

Merkmale: Beine gelb gestreift. Stirn zwischen den Facettenaugen mit schwarzer Querbinde.

Vorkommen: An stehenden Gew√§ssern, √ľberall h√§ufig.

Wissenswertes: Wie alle Heidelibellen legt diese Art Die Eier im Flug ab. Das Paar fliegt hierzu im Tandemflug √ľber flachem Gew√§sser und das Weibchen wirft durch wippende Bewegungen der Hinterleibes die Eier ab.

Juli- Nov.

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 11. August, 2014.

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Feldmaikäfer

Feldmaikäfer

Merkmale: Halsschild meist schwarz, Fl√ľgeldecken braun. Beim M√§nnchen mit siebenbl√§ttrigen F√ľhlerf√§cher, das Weibchen nur sechs kurze F√ľhlerbl√§tter.

Vorkommen: An Waldrändern und in offenen Gelände, jahrweise häufig.

Die Larve, der bekannte Engerling entwickelt sich in 3-4 Jahren unterirdisch an Wurzeln und kann dadurch erheblichen Schaden anrichten.

Mai bis Juni

Quelle: der neue Kosmos Insektenf√ľhrer

Gepostet am 27. Mai, 2014.

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Aurorafalter ‚ôā

Aurora

Die in geringer H√∂he fliegenden M√§nnchen sind sehr auff√§llig und unverkennbar. Weibchen haben anstelle des Orangerots einen schmaleren dunklen Halbmond in der Fl√ľgelspitze.

Beide kennzeichnet ein um die Adern besonders stark ausgebildetes zart gr√ľnliches¬† Zackenmuster auf der Unterseite der Hinterfl√ľgel.

Vorkommen: Wiesengr√ľnde, feuchtere Parkanlagen, R√§nder von Auw√§ldern, weit verbreitet, aber nicht h√§ufig.

April bis Mai

Quelle: Schmetterlinge von Josef H. Reichholf

 

Gepostet am 27. Mai, 2014.

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Passionsbl√ľte

Das auffallendste Merkmal der Passionsblumen sind die sch√∂nen, radi√§rsymmetrischen Bl√ľten, die von weniger als einem Zentimeter bis zu 18 Zentimeter Durchmesser haben k√∂nnen. Die Bl√ľtenh√ľllbl√§tter, oft gekennzeichnet durch leuchtende Farben, umh√ľllen ringf√∂rmig angeordnete fadenf√∂rmige oft intensiv gef√§rbte 15 bis 50Staminodien, den Strahlenkranz. In der Mitte der Bl√ľte sind die Fortpflanzungsorgane (f√ľnf fertile Staubgef√§√üeund drei Narben) zu einersogenannten S√§ule (Androgynophor) zusammengefasst angeordnet, die die Bl√ľtenh√ľllbl√§tter weit √ľberragen.

Es werden Beerengebildet.

Die artenreiche Pflanzengattung der Passionsblumen geh√∂rt zur Familie der Passionsblumengew√§chse. Die meisten der √ľber 530 Arten sind in der Neotropis beheimatet, aber etwa 20 Arten stammen aus der Pal√§otropis.
QUELLE: Wikipedia

Gepostet am 2. September, 2013.

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10 HDR Bilder von der Männerklinik Beelitz-Heilstätten

DIE BEELITZ-HEILST√ĄTTEN ¬† – vor den Toren Berlins –

Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilst√§tten Beelitz-Heilst√§tten bilden einen der gr√∂√üten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist ein denkmalgesch√ľtztes Ensemble von 60 Geb√§uden auf einer Gesamtfl√§che von ca. 200 ha.

In zwei Bereichen n√∂rdlich der Bahnlinie entstanden die Lungenheilst√§tten, in den beiden s√ľdlich gelegenen Bereichen die Sanatorien zur Behandlung nicht ansteckender Krankheiten. Die Bereiche waren jeweils nach Geschlechtern getrennt: westlich der Landstra√üe die Frauen-Heilst√§tten und -Sanatorien, √∂stlich derselben die M√§nner-Heilst√§tten und -Sanatorien. Ebenso lagen Betriebsgeb√§ude, in denen √ľberwiegend Frauen besch√§ftigt waren, westlich und solche, in denen √ľberwiegend M√§nner besch√§ftigt waren, √∂stlich. Die erste Bauphase erfolgte 1898 bis 1902 unter den Architekten Heino Schmieden und Julius Boethke (1864‚Äď1907). In der zweiten Bauphase 1908 bis 1910 wurde die Bettenzahl von 600 auf 1200 erh√∂ht. Der Architekt war Fritz Schulz, der auch in der dritten Bauphase 1926‚Äď30 verantwortlich war.

Das zu den Heilst√§tten geh√∂rende Heizkraftwerk wurde schon 1903 mit Kraft-W√§rme-Kopplung betrieben und ist heute ein technisches Denkmal. Die Geb√§udeh√ľlle des sogenannten Heizhauses S√ľd mit dem erhaltenen Maschinensaal und dem Wasserturm wurde durch den Eigent√ľmer, den Landkreis Potsdam-Mittelmark, mit EU-F√∂rdermitteln umfassend saniert.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Beelitz-Heilst√§tten als Lazarett und Sanatorium f√ľr erkrankte und verwundete Frontsoldaten. Unter den rund 17.500 Rekonvaleszenten, die zwischen 1914 und 1918 in Beelitz untergebracht wurden, befand sich vom 9.¬†Oktober bis zum 4.¬†Dezember 1916 auch der Gefreite Adolf Hitler.

1942 wurde durch den Architekten Egon Eiermann s√ľdlich des Frauen-Sanatoriums ein Ausweichkrankenhaus f√ľr Potsdam errichtet. Dieses wurde 1945 bis 1998 als Fachklinik f√ľr Lungenkrankheiten und Tuberkulose zivil genutzt und wird jetzt √ľberwiegend als Pflegeheim und von der Akademie f√ľr Pflegeberufe verwendet.

Während der Schlacht um Berlin wurden die etwa 3000 Verwundeten und das Personal der Beelitzer Heilstätten nach Westen evakuiert .

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Heilst√§tten teils schwer besch√§digt wurden, wurde das Gel√§nde von der Roten Armee 1945 √ľbernommen. Die Heilst√§tten dienten bis 1994 als das gr√∂√üte Milit√§rhospital der sowjetischen Armee au√üerhalb der Sowjetunion. Es war auch ab Dezember 1990 der Aufenthaltsort des an Leberkrebs erkrankten Erich Honecker, bevor er und seine Frau Margot am 13.¬†M√§rz 1991 nach Moskau ausgeflogen wurden.

Einige Geb√§ude wurden inzwischen saniert und durch neue Geb√§ude erg√§nzt. Es wurde eine neurologische Rehabilitationsklinik, ein Parkinson-Fachkrankenhaus sowie eine Rehabilitationsklinik f√ľr Kinder eingerichtet. Ein Teil in Bahnhofsn√§he wurde mit Einfamilienh√§usern bebaut.

Als Folge der Insolvenz der Eigent√ľmergesellschaft im Jahr 2001 ist die weitere Neunutzung des √ľbrigen Gel√§ndes inzwischen ins Stocken geraten. Auch die Sanierung der Denkmalsubstanz wurde weitgehend eingestellt. Ein gro√üer Teil der sehenswerten Anlage verf√§llt inzwischen und ist vom Vandalismus stark besch√§digt.

Nach jahrelangem Stillstand und weiterem Verfall ist es den Gl√§ubigerbanken im M√§rz 2008 gelungen, einen K√§ufer f√ľr das Areal zu finden. Derzeit laufen die Planungen f√ľr eine erneute Nutzung im urspr√ľnglichen Sinne von Gesundheit und Wohnen. Dazu wurden die Waldfl√§chen und die Geb√§udefl√§chen getrennt verkauft.

Die Mischung aus ungew√∂hnlicher Architektur und Verfall macht die Heilst√§tten zu einem beliebten Motiv f√ľr Filmproduktionen. Neben zahlreichen Fernseh- und Studentenfilmen wurden auch Teile von Polanskis Der Pianist, Wolfgang Beckers Krankes Haus, Operation Walk√ľre mit Tom Cruise und anderer Spielfilme in den Heilst√§tten gedreht.

QUELLE: Wikipedia

                

HDR kommt aus dem Englichen und bedeutet „HIGH DYNAMIC RANGE“. Auf gut deutsch k√∂nnte man sagen,Digitale Fotos mit einen hohen Dynamikumfang.

Es gibt auch Digitale Bilder mit einen geringem Dynamikumfang, diese werden als „LOW DYNAMIC RANGE“ bezeichnet (LDR).

Diese hier gezeigten HDR-Bilder, wurden aus 5 Fotos mit jeweils einen Belichtungsunterschied von 1-2 Belichtungsstufen (EV)   bei einer ISO von 125 und einer Blendevon 3.2 gemacht.

 

 

Gepostet am 31. August, 2013.

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Goldrosenkäfer (Cetonia aurata)

Cetonia aurata

Merkmale: Leuchtend godgr√ľn im hinteren Teil der Fl√ľgeldecken mit kleinen wei√üem Querflecken.

Vorkommen: Auf bl√ľhgenden Wiesen oder auch Str√§uchern, meist nicht selten.

Der K√§fer fliegt mit geschlossenen Fl√ľgeldecken, indem er die h√§utigen Hinterfl√ľgel durch Seitenschlitze unter die Fl√ľgeldecken hervor schiebt.

M.- O.

Quelle: Der neue Kosmos- Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 30. August, 2013.

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kleines Wiesenvögelchen ( Coenonympha pamphilus)

Coenonympha pamphilus

Merkmale: KLeiner flin¬īk uns schnell fliegender Falter, der im Flug wenig kennzeichnendes an Zeichnung erkennen l√§sst. Setzt er sich und klappt die Fl√ľgel weigehend oder ganz zusammen, sieht man den auff√§lligen wei√ü gekernten schwarzen Augenfleck unter der Spitze des Vorderfl√ľgels und im grauen (M√§nnchen) bis dunkel graubraunen(Weibchen) HInterfl√ľgel eine mehr oder weniger deutliche „Zacke“ Der Augenfleck schimmert, wenn der Falter die Fl√ľgel ausbreitet, auf die Oberseite durch.

Vorkommen: Weit verbreitet in grasigem, offenem Gelände, auch buschigen Niederungen oder naturbelassenen, wenig durchgepflegten Parkanlagen.

Vielflieger √ľber Gr√§ser und Blumen, der kaum Pausen einlegt.

A.- S.

Quelle: Schmetterlinge von J.H. Reichholf

Gepostet am 30. August, 2013.

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Gammaeule

Nachtfalter

Merkmale:Aff√§llige fliegende Eule, die im Flug und im schwirrenden Bl√ľtenbesuchfast einheitlich graubraun wirkt und ohne markante Kennzeichen zu sein scheint.Doch bei n√§here Betrachtung ist sie eindeutig an dem hell gelblichweissen, geschwungenen „Gamma“ zu erkennen das vom dunklen Mittelfeld absticht. Die Hinterfl√ľgel sind rauchgrau-schw√§rzlich mit breitverdunkeltem Au√üenbereich.

Vorkommen: √úberall, wo es nektarreiche Bl√ľten in geringer mit mittlere Gr√∂√üe gibt. Ausgepr√§gter Wanderfalter, der in gro√üer Zahl im Fr√ľhsommer aus dem S√ľden ein- und nach der Fortpflanzung im Hochsommer und Herbst mitunter in riesigen Mengen in den Mittelmeerraum zur√ľckfliegt. Im Gegensatz zu d meisten Eulenfaltern ist er tags√ľber aktiv, aber auch bei bew√∂ktem Himmel ist er aktiv.

A.- O.

Quelle: Schmetterlinge von J.H. Reichholf

Gepostet am 30. August, 2013.

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Schwan

der schlafende Schwan

Schneeweißer Falter mit langer Behaarung am ganzen Körper.

Vorkommen: an feuchten Wald-und Wegrändern meist nicht selten.

Die schwarz,weiß und rot gezeichnete Raupe lebt an vielen versch. Laubhölzern.

J.S. Quelle: Der neue Insektenf√ľhrer

Gepostet am 7. August, 2013.

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Klinikum Buch

 

 

DAS KLINIKUM BUCH

Die Heilanstalten in Berlin-Buch sind eine Ansammlung mehrerer Krankenh√§user und Heime im Berliner Ortsteil Berlin Buch, die dort zwischen 1898 und 1930 unter der Leitung des Berliner Architekten und Stadtbaurates Ludwig Hoffmann entstanden. Zu dem Komplex geh√∂ren zwei Lungensanatorium, ein ¬†Alter- und Pflegeheim und zwei Psychiatrischen Kliniken. Hoffmann baute hier au√üerdem noch diverse Einzelbauten, etwa eine Zentrale f√ľr Beleuchtung, Heizung und Wasserversorgung der Heilanstalten, mehrere Wohnh√§user, Verwaltungsgeb√§ude sowie einen Anstaltsfriedhof. Das letzte Projekt war die Anlage einer Wohnsiedlung f√ľr das Krankenhauspersonal.

Als erstes Sanatorium auf dem Gel√§nde s√ľdlich von Alt-Buch entstand das Lungenkrankenhaus unter der Bezeichnung ‚ÄěHeimst√§tte f√ľr Brustkranke‚Äú. Hier sollten nach den Pl√§nen 150 m√§nnliche Tuberkulosepatienten aufgenommen und versorgt werden. Diese Krankheit breitete sich zur Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert in den St√§dten besonders in den sozial unteren Bev√∂lkerungsschichten massiv aus und eine Isolierung der Betroffenen und umfangreiche Behandlungen mit Liegekuren abseits der Stadt in frischer Luft brachten recht gute Heilerfolge. Die Heimst√§tte f√ľr Brustkranke war dabei das erste Sanatorium, welches f√ľr diesen Zweck neu errichtet werden sollte, weitere Behandlungszentren befanden sich in verschiedenen ehemaligen Herrenh√§usern, die sich im Besitz der Stadt befanden.

Die Planungen f√ľr diesen Geb√§udekomplex dauerten von 1899 bis 1901 und die Bauzeit dauerte bis 1903 an. Neben Ludwig Hoffmann waren vor allem der Bildhauer August Vogel sowie der Maler Franz Naager an dem Bau beteiligt. Bereits w√§hrend der Planungen forderte die Stadtverordnetenversammlung die ‚ÄěVorlage eines vereinfachten Fassadenentwurfs und der dadurch entstehenden Minderkosten.‚Äú (Hoffmann)

Bei dem Krankenhaus handelt es sich um einen T-f√∂rmigen Bau mit drei Geb√§udefl√ľgeln, der einem neobarocken Schloss nachempfunden werden sollte. Die Vorderseite weist dabei nach S√ľden. An der R√ľckseite des hervorgehobenen Mittelbaus schlie√üt sich ein schmaler Trakt an, der als K√ľchentrakt geplant wurde.

QUELLE: Wikipedia

Heute entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kliniken ein Wohnpark.

Hier ein paar HDR-Fotos die vor dem Umbau enstanden sind.

Klinikum Buch                 

Gepostet am 7. August, 2013.

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Pelzbiene

Pelzbiene

Dicht pelzig behaart. Männchen am ganzen Körper mit gelbbrauner bis grauer Behaarung. Mittleres Beipaar verlängert und an der Hinterseite der Tarsen mit langen mit langen schwarzen Haarfransen.

Vorkommen. An sonnigen lehmigen Steilfl√§chen,z.B. an Baggerseen, in Hohlwegen √ľberall ziemlich h√§√ľfig.

M.-J.

Quelle: Der neue Insektenf√ľhrer.

Gepostet am 7. August, 2013.

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Dickkopffalter im Perlenkleid

Dickkopffalter

Kr√§ftiger, brauner Dickkopffalter, oberseits mit zueinem undeutlichen Band gruppirten helleren W√ľrfelflecken.

Die M√§nnchen fallen durch ihre von Duftschuppen gebildeten schwarzen Schr√§gstrich im Vorderfl√ľgel auf.

Vorkommen: Wald. Wiesen, Triften, Weiden und anderes offenbes Gelände.

Der Falter trinkt mitunter auch an Regenpf√ľtzen auf Wegen. Quelle: Schmetterlinge vom J.H. Reichholf

J.J.A.

Gepostet am 7. August, 2013.

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Hornisse

L 18-40mm ganzjährig,

Auffallend große Wespe mit schwarz rotem gefärbtem Thorax, sowie schwarz rot gelb gezeichnetem Hinterleib, Kopfschild einfarbig gelb.

Vorkommen: Vorallem in lichten Wäldern und Gärten, gebietsweise nicht selten.

Die Nester der Hornisse bleiben wie bei allen staatenbildenen Faltenwespen nur √ľber ein Sommerhalbjagr bestehen. Die Nestgr√ľndung geschieht im Fr√ľhjahrdurch ein befruchtetes Weibchen, die neue K√∂nigin. Diese sammelt Holzfasern, vermischt sie mit Speichel, und stellt daraus ein an einem dunklen Ort zun√§chst ein kleines aus wenigen Brutzellen bestehendes Nest her.

Am Ende der Bauperiode, meist im Septemberbetr√§gt die Nesth√∂he normalerweise 30-40cm, manchmal aber auch √ľber einen halben Meter. Hornissen werden an der Kaffeetafel niemals l√§stig.

 

Gepostet am 13. Mai, 2013.

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Marienkäfer

 

 

 

Der Marienkäfer zeichnet sich durch seinen kurzen und breiten, fast kugelig hochgewölbten Körper aus.

Die F√ľhler sind am Ende keulenf√∂rmig. Es gibt in Deutschland ca. 80 Arten.

Der bekanntste und h√§ufigste heimische Marienk√§fer ist durch seine mit 7 schwarzen Punkten gezeichneten, roten Fl√ľgeldecken unverkennbar.

Vorkommen: Überall häufig, auch in Gärten und auch in Wohnungen.

K√§fer und Laeve ern√§hren sich fast ausschlie√ülich von Blattl√§usen. Zur Abwehr kann der K√§feran seinen Beingelenken gelbe Tropfen seiner stark riechenden,sehr bitteren Blutfl√ľssigkeitabscheiden.

Seinen Fressfeinden signalisiert die rote Färbung , Achtung giftig.

Länge  5-8 mm,  ganzjährig

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer.

 

Gepostet am 27. März, 2013.

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Riesenrad

Das Riesenrad habe ich mit einer Blende non 9 , einer Belichtung von 3 sec. und einer Brennweite von 40 mm aufgenommen.

Und nat√ľrlich ohne Blitz.

Gepostet am 27. März, 2013.

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Aufname des Mondes

Im weitesten Sinne kann man die Aufnahme des Mondes unter Formen einordnen. Dies ist ein zunehmender Mond, man erkennt das daran, weil die kreisförmige Rundung auf der rechten Seite ist. Das groß- geschriebene deutsche Z () hat im oberen Bereich diese Rundung, deshalb ist das hier  ein zunehmender Mond. Im Gegensatz zum abnehmenden Mond, dort befindet sich diese Rundung auf der linken Seite, angelehnt an die Schreibweise des groß-geschriebenen deutschen A( ).

Mit Eselsbr√ľcken kommt man leichter durchs Leben ūüôā

Gepostet am 1. November, 2012.

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Mond


Im weitesten Sinne kann man dieses Foto unter der Rubrik Formen einordnen.

Die ist ein Zunehmender Mond, man erkennt das daran, das er die kreisf√∂rmige Rundung  auf der rechten Seite hat, vergleichbar mit alt deutschen Z, seine B√∂gen haben die Form des zunehmenden Mondes, im Gegensatz zum abnehmenden Mond, schreibe ein kleines a f√ľr abnehmen, der Bogen im ‚Äěa‚Äú ist dann identisch mit dem Bogen des Mondes.

Mit Eselsbr√ľcken kommt man leichter durchs Leben.

Gepostet am 6. August, 2012.

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Nesselz√ľnsler ( Pleuroptya ruralis)

D√ľnnh√§utig und irisierend sehen die Fl√ľgel dieses gro√üen Z√ľnslers aus, der eine Spannweite (gestreckt) bis zu 4 cm erreichen kann und daher auf den ersten Blick einen spannerartigen Eindruck macht. Der K√∂rper ist im Kopf-Brust.Teil kr√§ftig und verl√§uft dann spitz und schlank auslaufend. Wobei die Spitze die Fl√ľgel √ľberragt.Die langen F√ľhler werden nach hinten gelegt gehalten, wenn sich der Falter beruhigt hat.

Vorkommen in Gärten, Parks, Ufergehölzen, Auen und Bachschluchten sowie Hecken und Waldränder. Auch in trockenem Gelände. Ihr Flug ist leicht, tänzelt und langsam Die Aktivität beginnt in der Dämmerung.

Juli- Aug.

Quelle:¬† „Schmetterlinge“¬† von Josef H. Reichholf

Gepostet am 1. August, 2012.

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veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia)

♀ werden ca. 7-10mm groß, gelb mit roten Streifen an den Hinterleibseiten. Die beiden vorderen Beinpaare deutlich länger als die hinteren.

Vorkommen: Auf Wiesen und an sonnigen Wegr√§ndern, In S√ľd und Mitteldeutschland ziemlich h√§ufig. Im Norden selten.

Die Spinnen lauert meist auf Bl√ľten, und kann ihre F√§rbung in begrenztem Umfang dem Untergrund angleichen.

M.-Juli

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer:

Gepostet am 17. Juli, 2012.

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Deutsche Wespe (Vespula germanica)

mittlere Wespe

Länge 13-19 mm, Sehr ähnlich der gemeinen Wespe, doch auf dem Kopfschild mit drei meist deutlich getrennten, kleinen schwarzen Punkten.

Vorkommen: Überall sehr häufig, neben der gemeinen Wespe die häufigste heimische Faltenwespe.

Die dt. Wespe ähnelt in ihren Lebensgewohnheiten sehr der Gemeinen Wespe. Ach sie baut ihr Nest in alten unterirdischen Mäusenestern oder an oberirdisch dunklen gut getarnten Orten wie z.B. Dachböden.

ganzjährig:

Quelle: Der neue Kosmos-Insektenf√ľhrer.

 

Gepostet am 17. Juli, 2012.

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Scorpionfliege beim Tauwasser trinken


Kopf schnabelartig verl√§ngert, an der Schnabelspitze, bei√üende Mundwerkzeuge. order- und Hinterfl√ľgel gleich gestaltet, mit zahlreichen dunkelbraunen Flecken.

Hinterleibspitze des Männchens mit skorpionsschwanzartiger Greifzange, hier gut zu erkennen.

Vorkommen an Waldrändern häufig.

Die Skorpionsfliege ernährt sich unter anderem von toten Insekten und von Honigtau der Blattläuse

Mai- A.

Quelle: Der neue Kosmos Insektenf√ľhrer,

Gepostet am 31. Mai, 2012.

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